„Unsere Fachkräfte von morgen sind die Auszubildenden von heute. Doch wenn die jungen Leute die teilweise weiten Wege zum Ausbildungsbetrieb und zur Schule selbst finanzieren müssen, sinkt die Attraktivität der Berufsausbildung. Das wissen auch unsere ausbildenden Unternehmen. Unsere aktuelle Umfrage unter knapp 2.500 IHK-Ausbildungsbetrieben zeigt: Für knapp 80 Prozent wäre die Einführung eines kostenreduzierten Azubi-Tickets ein Gewinn, weil damit die Lernorte Schule und Betrieb besser erreicht werden könnten“, so IHKN-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt. Vier von fünf der teilnehmenden Unternehmen wären auch bereit, sich selbst an der Finanzierung eines AzubiTickets zu beteiligen.
„Dieses klare Votum unserer Ausbildungsunternehmen bringen wir in den aktuell stattfindenden konstruktiven Austausch mit der Landesregierung in Sachen Azubi-Ticket ein. Gemeinsam“, davon ist Bielfeldt überzeugt, „können Landesregierung und Wirtschaftsverbände es schaffen, dieses für die Attraktivität der Dualen Ausbildung so wichtige Instrument auf den Weg zu bringen.“
Pressemeldung von IHKN
