Begrüßen die Stellungnahme des Wissenschaftsrats: Prof. Dr. Dr. Hans Michael Piper (Präsident Universität Oldenburg, 4. v.l.) und Prof. Dr. Hans Gerd Nothwang (Dekan Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften, 3. v.l.) sowie (v.l.) Michael Poerschke (Karl-Jaspers-Klinik), Dr. Alexander Poppinga (Evangelisches Krankenhaus Oldenburg), Elisabeth Sandbrink (Pius-Hospital Oldenburg) und Rainer Schoppik (Klinikum Oldenburg). Foto: Universität Oldenburg
Wissenschaft

Wissenschaftsrat lobt beeindruckendes Studienangebot und fordert Land zum Ausbau auf

Universitätsmedizin Oldenburg: Wissenschaftsrat lobt beeindruckendes Studienangebot und fordert Land zum Ausbau auf Oldenburg. Als erfreulich und außerordentlich hilfreich schätzt die Universität Oldenburg die Ergebnisse der Evaluation ihrer Universitätsmedizin durch den Wissenschaftsrat (WR) ein, die heute […]

An der European Medical School in Oldenburg stehen bereits ab dem Wintersemester 2019/20 40 zusätzliche Studienanfängerplätze zur Verfügung. Mit dem geplanten "Klinischen Campus Braunschweig der Universitätsmedizin Göttingen am Klinikum Braunschweig" sollen darüber hinaus 60 aktuell an der Universitätsmedizin Göttingen angebotene Teil- in Vollstudienplätze umgewandelt werden.
Wirtschaftsstandort Osnabrück

MHH will Voraussetzungen für 50 zusätzliche Medizinstudienplätze schaffen – Oldenburg profitiert

MHH will Voraussetzungen für 50 zusätzliche Medizinstudienplätze schaffen  – Thümler: “Ausbau der Kapazitäten ist ein wichtiges Anliegen der Landesregierung” Hannover 06.02.2019.Die Niedersächsische Landesregierung arbeitet weiter am Ausbau der Studienplatzkapazitäten im Bereich Humanmedizin: Das Ministerium für […]