Zur Belebung und Neuausrichtung der Innenstädte hat das Niedersächsische Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung ein Förderprogramm aufgelegt, dass sich an Kommunen ab 10.000 Einwohnern richtet. Davon können indirekt auch die ansässigen Unternehmen profitieren.
Die „Zukunftsräume Niedersachsen“ sind bewusst als niedrigschwelliges Programm durch die Landesregierung konzipiert, um niedersächsischen Klein- und Mittelstädten Raum zum Experimentieren zu bieten und so innovative Konzepte zu fördern. Anträge können bis zum 28. April eingereicht werden. Interessierte Gemeinden sind aufgerufen, zunächst bis Ende März eine Interessensbekundung und erste Projektideen beim Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems einzureichen.
„Seit Jahren ist das städtebauliche Bild der Innenstädte in der Wirtschaftsregion zunehmend durch Leerstände gekennzeichnet. Die Innenstädte und Ortskerne müssen sich mehr zu Zentren gesellschaftlichen Lebens und multifunktionaler Räume entwickeln. Dabei hilft das Programm ‚Zukunftsräume Niedersachsen‘“, erläutert Anke Schweda, IHK-Geschäftsbereichsleiterin Standortentwicklung, Innovation und Energie.
Pressemeldung von Industrie- und Handelskammer Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim
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