Robin Yoël Engel kombinierte in seiner Masterarbeit Verfahren der Magnetresonanztomographie und der Nuklearmedizin und wurde dafür mit dem Georg-Simon-Ohm-Preis der DPG ausgezeichnet. Foto: Marta Mayer, DESY
Oldenburg 13.03.2019: Robin Yoël Engel, Absolvent des kooperativen Master-Studiengangs „Engineering Physics“ der Universität Oldenburg und der Hochschule Emden/Leer, hat den Georg-Simon-Ohm-Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) erhalten.
Der Preis würdigt hervorragende, kürzlich abgeschlossene Arbeiten von Studierenden der physikalischen Technik oder verwandter Studiengänge an Fachhochschulen. Engel bekommt die Auszeichnung für seine Abschlussarbeit „Planning, Simulation and Preparation of a Magnetic Resonant Imaging Experiment based on the Detection of Anisotropic gamma-Radiation from Hyperpolarized Isomers“. Darin kombiniert er Verfahren der Magnetresonanztomographie und der Nuklearmedizin.
Engel fertigte seine Masterarbeit am Kernforschungszentrum CERN in Genf an. Die Ergebnisse stellte der Physiker bereits in zwei Konferenzbeiträgen vor. Der mit 1.500 Euro dotierte Preis wurde heute auf der Frühjahrtagung der DPG in Rostock überreicht.
Quelle: Pressemeldung Uni Oldenburg
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