„Das ist eine schlechte Nachricht für die über 250 regionalen Unternehmen, die im Russland-Geschäft aktiv sind. Damit bleiben die Hürden im Russland-Geschäft vorerst bestehen. Unsere IHK steht für das Prinzip Freihandel ein. Wir werden in diesem Jahr deshalb noch intensiver bei der Bundesregierung dafür werben, die offenkundig kontraproduktiven Sanktionen zu überprüfen und möglichst auslaufen zu lassen. Zugleich bleibt es wichtig, die Kontakte nach Russland auf kleiner Ebene weiter zu pflegen, wie zuletzt etwa mit der virtuellen Delegationsreise unserer IHK und der Stadt Osnabrück nach Moskau, Twer und St. Petersburg.“
Quelle: Pressemeldung Industrie- und Handelskammer Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim
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