Klausuren, praktische Prüfungen und Fachgespräche: Fast 3.100 Auszubildende haben im Frühjahr 2024 ihre beruflichen Abschlussprüfungen vor den Prüfungsausschüssen der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim abgelegt. Von ihnen waren 2.400 Auszubildende aus kaufmännischen und etwa 700 Nachwuchskräfte aus gewerblich-technischen Berufen. Die Bandbreite der Ausbildungsberufe reichte von den Automobilkaufleuten bis hin zu den Zerspanungsmechanikern. Etwa 90 Prozent der Auszubildenden haben ihre Prüfungen bestanden und können als Fachkräfte in den Unternehmen eingesetzt werden.
Die Abschlussprüfungen in der Aus- und Fortbildung haben vor allem wegen ihrer Praxisnähe einen hohen Stellenwert in Wirtschaft und Gesellschaft. Durchgeführt werden sie von ehrenamtlichen Prüfern aus den regionalen Unternehmen und den Berufsbildenden Schulen. IHK-Vizepräsidentin Anja Lange-Huber dankte den Mitgliedern der Prüfungsausschüsse anlässlich der feierlichen Zeugnisübergabe an die Absolventen der Berufsbildenden Schulen (BBS) des Landkreises Osnabrück in Melle für ihr Engagement: „Sie stehen mit ihrem Fachwissen und ihrer Expertise für die hohe Qualität der IHK-Prüfungen. Ohne dieses Engagement gäbe es die duale Ausbildung, so wie wir sie kennen, nicht.“ Aktuell engagieren sich in den IHK-Prüfungsausschüssen mehr als 2.500 Ehrenamtliche. Damit die Prüfungen weiterhin so verlässlich angeboten werden können, ist die IHK auch in Zukunft auf Prüfer angewiesen. Für dieses Ehrenamt können sich Interessierte bei der IHK melden. Im Herbst 2024 werden die Prüfungsausschüsse neu besetzt.
Pressemitteilung von: Industrie- und Handelskammer Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim
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