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DAAD-Preis für Engineering Physics Student

DAAD-Preis für Engineering Physics Student

Oldenburg. Internationale Studierende beim Einleben auf dem Campus unterstützen, ehrenamtliches Engagement in der Islamischen Gemeinde Oldenburg und hervorragende Studienleistungen gehen für Mohamed Shehata Hand in Hand. Für seinen Einsatz hat der Student des internationalen Bachelor-Studiengangs Engineering Physics nun den diesjährigen „Preis für hervorragende Leistungen internationaler Studierender an deutschen Hochschulen“ des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) erhalten. Die mit 1.000 Euro dotierte Auszeichnung überreichten Prof. Dr. Philipp Huke, Hochschule Emden/Leer, sowie Jenka Schmidt und Katja Kaboth-Larsen vom International Office der Universität Oldenburg in einer Feierstunde im Interkulturellen Treff der Universität.

Shehata, der im 5. Semester des von der Universität Oldenburg und der Hochschule Emden/Leer gemeinsam ausgerichteten Studiengangs ist, zeichne sich durch umfangreiches Wissen und starkes Engagement im Studium aus. Er sei damit einer der Besten seines Jahrgangs und motiviere darüber hinaus auch seine Mitstudierenden sehr, heißt es in der Begründung für die Preisvergabe.

Auch neben dem Studium engagiert sich der 21-Jährige vielfältig. In der Islamischen Gemeinde Oldenburg e.V. hat er ehrenamtlich unter anderem Sprachkurse gegeben sowie sich in die Kinder- und Jugendarbeit eingebracht. Zudem unterstützte er als Buddy im gleichnamigen Programm des International Office der Universität Oldenburg internationale Studierende, sich in der für sie fremden Umgebung einzugewöhnen und half ihnen etwa bei Behördengängen oder sich auf dem Campus zu orientieren. Als Teil des Programms absolvierte er ein interkulturelles Training.

Den Kontakt und die Zusammenarbeit mit anderen internationalen Studierenden empfinde er als sehr bereichernd, sagt Shehata. Das gelte sowohl für sein Engagement im Buddy-Programm, als auch für den international ausgerichteten Studiengang Engineering Physics. „Viele verschiedene Menschen aus unterschiedlichsten Kulturen kennenzulernen, hat meinen Horizont erweitert. Es sind tolle Verbindungen zu diesen Menschen entstanden.“

Nach dem Abschluss seines Bachelorstudiums möchte Shehata weiter studieren – und gerne eine akademische Karriere anschließen. Einer der Schwerpunkte seines Studiengangs, Laser und Optik, fasziniere ihn besonders – auch wegen der vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten vom Smartphone bis zur Hirnforschung. „An der Uni habe ich viele Lehrende getroffen, die mich begeistern und mir die Schönheit dieses Themas gezeigt haben“, sagt er.

Pressemeldung von  Universität Oldenburg

WEWRedakteur

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