Überregional

Neuer Internetauftritt für die Niedersächsische Initiative für Klimaschutz in der Siedlungsentwicklung (NIkis)

Neuer Internetauftritt für die Niedersächsische Initiative für Klimaschutz in der Siedlungsentwicklung (NIkis)

Wie können sich die niedersächsischen Städte und Gemeinden in der Siedlungsentwicklung nachhaltiger aufstellen? Seit 2009 unterstützt das Land Niedersachsen die Kommunen mit der Niedersächsischen Initiative für Klimaschutz in der Siedlungsentwicklung (NIKiS). Die Initiative trägt dazu bei, das Thema nachhaltige Stadtentwicklung auf lokaler Ebene zu etablieren. Außerdem soll dadurch der Praxisaustausch zwischen Städten und Gemeinden gefördert werden und damit auch die Umsetzung klimaschonender Ansätze. Der Internetauftritt der Initiative wurde nun aktualisiert und benutzerfreundlicher gestaltet. Mehr dazu finden Sie hier: www.nikis.niedersachsen.de .

Bauminister Olaf Lies: „Wir sind die Generation, die die Verantwortung trägt, beim Klimaschutz noch umzusteuern. Und daher müssen wir noch engagierter dieser Verantwortung für die nachfolgenden Generationen nachkommen. Strategien für den Klimaschutz und den Klimawandel zu entwickeln, gehört zu den zentralen Herausforderungen des Landes und der Kommunen. Eine zentrale, übersichtliche Informationsplattform sowie Best-Practice-Beispiele sollen inspirieren und sind somit eine gute Ausgangsbasis für eine erfolgreiche, klimaschonende Stadtentwicklung.“

Die Struktur von Siedlungen beeinflusst den Strom- und Wärmeverbrauch. Auch Baugebiete sorgen mit einem baustellenbedingten, höheren Verkehrsaufkommen für höhere CO2-Emissionen. Werden Siedlungen und auch Bauphasen von Anfang an klimagerecht geplant, werden entscheidende Voraussetzungen für den Klimaschutz geschaffen. Unter www.nikis.niedersachsen.de werden deshalb die Themen Flächenentwicklung, Siedlungsplanung, Mobilität, Klimafolgenanpassung, grüne Infrastruktur und energetische Quartierssanierung beleuchtet. Es gibt zusätzliche Informationen zu aktuellen und themenbezogenen Veranstaltungen, Instrumenten und Förderprogrammen von Land und Bund. Darüber hinaus sind dort fachliche Grundlagen und gute Beispiele zu finden, die Anregungen für die kommunale Praxis geben und Erfahrungen nutzbar machen sollen

Pressemeldung von  Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung

WEWRedakteur

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