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Ein BHKW kann in der Landwirtschaft viel Energie sparen. Nachhaltigkeit ist gewährleistet, da Gülle und andere Abfälle als Brennstoffe genutzt werden können. Die Brennstoffe werden zu mehr als 90 Prozent ausgenutzt. Fossile Brennstoffe müssen nicht verwendet werden. Der Energiebedarf für die Heizung von Ställen und den Betrieb von Futterautomaten kann mit einem solchen Kraftwerk gedeckt werden.
In der Landwirtschaft wird viel Energie zur Beheizung von Schweine- und Rinderställen benötigt. Ein BHKW, das mit einer Biogasanlage oder mit einer Gülleaufbereitungsanlage gekoppelt wird, kann die Gülle der Nutztiere sinnvoll ausnutzen und zur Energieeinsparung beitragen.
Kosten für die Entsorgung von Gülle oder Klärschlamm werden gespart. Aufgrund der Kraft-Wärme-Kopplung kann das Blockheizkraftwerk wesentlich effizienter als ein gewöhnliches Kraftwerk arbeiten und sowohl Strom- als auch Heizkosten reduzieren. Ersatzteile für das BHKW werden in Form von Heizkesseln und Motoren benötigt und sind in vielen Ausführungen verfügbar.
Ein Beispiel für die Nutzung eines Blockheizkraftwerks in der Landwirtschaft in Weser-Ems ist das Kraftwerk von Heinrich und Michael Elberfeld in Bösel, das seit 2007 in Betrieb ist und mit einer Biogasanlage gekoppelt wird. Die ursprüngliche Leistung des Blockheizkraftwerks von 527 kW wurde erweitert und erbringt nun eine Leistung von maximal 780 kW.
Es wird mit Schweinegülle, Geflügelmist, Mais und Ganzpflanzensilage gespeist. Mit der Gärresttrocknungsanlage wird den Gärresten Wasser entzogen, sodass jährlich 3.000 bis 4.000 Kubikmeter weniger Gärreste anfallen. Verschiedene Ersatzteile für BHKW wurden genutzt, um das Kraftwerk aufzurüsten. Gülle, Mist und pflanzliche Abfälle werden für die Energieerzeugung und Wärmegewinnung gezielt ausgenutzt.
In der Schweinezucht besteht ein hoher Energiebedarf für das Heizen der Ställe, die Lüftungsanlagen, Infrarotlampen und Fußbodenheizung. Die von den Tieren produzierte Wärme reicht dafür nicht aus. Nicht anders sieht es in der Rinderzucht aus. Für Liegeboxen, Melkstände oder automatische Tränk- und Futterautomaten werden Wärme und Strom benötigt.
Die Gülle der Tiere, aber auch andere Endprodukte aus der Landwirtschaft können in einer Gülleaufbereitungsanlage oder einer Biogasanlage verarbeitet werden, die mit einem Blockheizkraftwerk gekoppelt wird.
Abfallprodukte werden sinnvoll eingesetzt. Auch Klärschlamm, dessen Entsorgung aufwendig und teuer ist, kann als Brennstoff genutzt werden. Für die Energiegewinnung müssen keine anderen Brennstoffe verwendet werden. Im BHKW können Wärme und Strom erzeugt und für Heizung sowie Stromversorgung der Ställe verwendet werden.
Da bis zu 96 Prozent der Brennstoffe verwendet werden, ist ein nahezu geschlossener Kreislauf gewährleistet. Ein Blockheizkraftwerk stellt daher eine nachhaltige Lösung in der Landwirtschaft dar. In einem gewöhnlichen Heizkraftwerk gehen bis zu 60 Prozent der eingeführten Brennstoffe verloren.
Für Blockheizkraftwerke im Raum Weser-Ems ist ein guter Service gewährleistet. Namhafte Heizungsspezialisten, aber auch andere Fachbetriebe kümmern sich um die regelmäßige Wartung und können auch die Erweiterung vornehmen, wenn die Leistung des Kraftwerks erhöht werden soll.
Die neuen, modernen Blockheizkraftwerke arbeiten effizient und kommen mit wenig Wartung aus. Zum Service gehört die regelmäßige Emissionsmessung. Ersatzteile für BHKW werden vorrangig in Form von Kesseln benötigt, die in der Größe abhängig von der Leistung des Blockheizkraftwerks gewählt werden können.
Mit den entsprechenden Ersatzteilen können ältere Blockheizkraftwerke aufgerüstet und effizienter gemacht werden. Motoren, Filter und verschiedene Verschleißteile sind ebenfalls als Ersatzteile verfügbar.
Möchten Sie Ihren Landwirtschaftsbetrieb effizienter heizen, sollten Sie sich über ein Blockheizkraftwerk beraten lassen, das mit einer Anlage für die Gülleaufbereitung gekoppelt werden kann. Bei einem älteren Kraftwerk kann eine Modernisierung oder Erweiterung sinnvoll sein, um energieeffizienter zu heizen.
Ein BHKW kann in der Landwirtschaft viel Energie sparen. Nachhaltigkeit ist gewährleistet, da Gülle und andere Abfälle als Brennstoffe genutzt werden können. Die Brennstoffe werden zu mehr als 90 Prozent ausgenutzt. Fossile Brennstoffe müssen nicht verwendet werden. Der Energiebedarf für die Heizung von Ställen und den Betrieb von Futterautomaten kann mit einem solchen Kraftwerk gedeckt werden.
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