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„Von der höheren Berufsbildung profitieren sowohl Unternehmen als auch Absolventen“, sagt Juliane Hünefeld-Linkermann, IHK-Geschäftsbereichsleiterin Aus- und Weiterbildung, zu den regionalen Ergebnissen der bundesweiten „Erfolgsstudie Weiterbildung“ der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK). An der Befragung hatten 20.000 Absolventen der höheren Berufsbildung teilgenommen, die in den letzten fünf Jahren eine Fortbildungsprüfung bestanden hatten. Aus der Wirtschaftsregion Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim beteiligten sich über 170 Absolventen. Als höhere Berufsbildung werden Aufstiegsbildungen zum Meister oder Fachwirt bezeichnet.
Aus der Region berichteten 81 Prozent der Befragten von positiven Auswirkungen auf ihre berufliche Entwicklung. Das entspricht dem Bundesdurchschnitt. Besonders hervorgehoben wurden dabei finanzielle Verbesserungen (57 Prozent), der Aufstieg in eine höhere Position oder ein größerer Aufgaben- und Verantwortungsbereich (52 Prozent). Rund 56 Prozent der Absolventen mit einem Gehaltsplus beziffern die monatlichen Zuwächse auf mehr als 500 Euro. Gehaltszuwächse zeigen sich drei Jahre nach erfolgreicher Fortbildungsprüfung wesentlich stärker als kurz nach dem Abschluss.
94 Prozent (bundesweit: 93 Prozent) der Absolventen sagten, dass sich die Weiterbildung positiv auf ihre persönliche Entwicklung ausgewirkt habe, etwa durch die Erweiterung des eigenen Horizonts oder mehr Souveränität. Die Zufriedenheit mit einem Abschluss der höheren Berufsbildung ist der Studie zufolge sehr hoch: Rund 89 Prozent der Absolventen würden sich erneut für den gleichen Fortbildungsabschluss entscheiden.
Die Betriebe haben ebenfalls Vorteile: 64 % der Befragten haben den beruflichen Aufstieg im selben Unternehmen erreicht. „Das zeigt, dass es Betrieben mit Weiterbildungsangeboten gelingt, motivierte und leistungsstarke Mitarbeiter zu binden“, betont Hünefeld-Linkermann.
Ob Industriemeister Metall, Bachelor Professional in Bilanzbuchhaltung oder Betriebswirt –Absolventen der höheren Berufsbildung werden von den Unternehmen händeringend gesucht. Ihre Abschlüsse sind nach dem Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) gleichwertig zum Bachelor und Master einer Hochschule.
Fast die Hälfte der Absolventen (46 Prozent) strebt weitere Qualifizierungen an. Mehr als ein Drittel (39 Prozent) kann sich einen weiteren Abschluss der höheren Berufsbildung vorstellen. Mehr als die Hälfte der Fortbildungsabsolventen haben in der Lernphase nach eigenen Angaben Aufstiegs-BAföG erhalten. Die staatliche Ausbildungsförderung stellte damit weiter das zentrale Förderinstrument für die höhere Berufsbildung dar.
Die während der Corona-Pandemie verordneten Lockdowns und Einschränkungen hatten für knapp Dreiviertel der Absolventen keinerlei negative Effekte auf ihre berufliche Entwicklung. Nur vier Prozent berichteten von deutlich negativen Auswirkungen auf die berufliche Entwicklung. Die enormen Herausforderungen, die die Corona-Pandemie für Unternehmen und deren Beschäftigten mit sich brachte, konnten in der höheren Berufsbildung offensichtlich aufgefangen werden. Das zeigt die hohe Flexibilität der Absolventen, ihrer Betriebe, aber auch der Bildungsanbieter. Sie hatten ihre Vorbereitungslehrgänge während der Pandemie überwiegend auf Online-Formate umgestellt.
„Die höhere Berufsbildung ist ein entscheidender Qualifizierungsweg, der den Unternehmen topqualifizierte und praxisorientierte Fachkräfte liefert. Das muss in der öffentlichen Wahrnehmung noch stärker zur Geltung kommen,“ so Hünefeld-Linkermann zu den Studienergebnissen. Wichtig sei es, die höhere Berufsbildung als gleichwertige Alternative zum Hochschulstudium noch bekannter zu machen. Die neuen Abschlussbezeichnungen Bachelor und Master Professional sollten daher zügig weiter ausgerollt werden. Hier seien vor allem die Sozialpartner in der Verantwortung.
Pressemeldung von Industrie- und Handelskammer Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim
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