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Eine Steuerberatung ist aber auch bereits in der Gründungsphase selbst von Vorteil. Mit einem Steuerberater lässt sich etwa besprechen, welche Rechtsform für das Unternehmen aus steuerlicher Sicht am meisten Sinn macht. Dabei werden dem Gründer aber selbstverständlich die neben den Steuern bestehenden Vorteile und Risiken, etwa im Hinblick auf eine mögliche persönliche Haftung, klar vor Augen gestellt.
Es gibt im Leben kaum eine größere Herausforderung, als die Gründung von einem eigenen Unternehmen. Wer bei einem StartUP als Gründer beteiligt ist, hat in den ersten Monaten und Jahren extrem viel zu tun. Dabei geht es nicht zuletzt um die Einarbeitung in die unterschiedlichsten Felder. Da das Geld in dieser Phase in der Regel knapp bemessen bedeutet Selbständigkeit dann tatsächlich, selbst und ständig zu arbeiten.
Entsprechend ist es so gut wie unmöglich, alle anfallenden Arbeiten immer selbst zu erledigen. Dies gilt erst recht dann, wenn das angebotene Produkt bzw. die Dienstleistung gut angenommen wird. In diesem Fall macht es Sinn, sich voll auf die Abwicklung von Aufträgen und die Akquise neuer Kunden zu konzentrieren. In diesen Feldern ist das persönliche Engagement gerade zu Beginn besonders wichtig.
Außerdem sind dies die Bereiche, in denen Sie als Gründer Ihre Stärken haben sollten, wenn das StartUP dauerhaft Erfolg haben soll. In der Regel verdienen Sie deutlich mehr Geld, wenn Sie sich bei der Arbeit auf das konzentrieren, was Sie wirklich gut können. In anderen Bereichen sollten Sie dagegen frühzeitig dazu übergehen, Arbeiten zu delegieren. Dies betrifft insbesondere den Bereich Steuerberatung.
Der wichtigste Grund, im Bereich Steuern von Beginn an mit einem Steuerberater zusammen zu arbeiten liegt in der Komplexität der Materie. Je nach Rechtsform Ihres Unternehmens fallen zusätzlich zu Umsatzsteuer auch Gewerbe- und Körperschaftssteuern an. Hinzu kommen ggf. Spezialsteuern, wenn Sie etwa alkoholische Getränke oder andere in besonderer Form versteuerte Waren vertreiben.
Sofern Sie für Ihr Unternehmen Material aus dem nicht europäischen Ausland beziehen, stellen sich zusätzlich außerdem Fragen in Bezug auf den Zoll. Und nicht zuletzt wird auch Ihre eigene Einkommensteuererklärung deutlich komplexer, wenn Sie selbständig werden. Entsprechend wichtig ist dann eine gute Steuerberatung, die Ihnen bei allen Fragen rund um die verschiedenen Arten von Steuern weiterhilft. Das Stichwort „passenden Steuerberater Unternehmen finden“ auf Ihrer TODO Liste könnte also doch noch Schwierigkeiten machen.
Hinzu kommt, dass Sie als StarUP in der Regel noch nicht über die personellen Kapazitäten verfügen, eine eigene Abteilung für die Buchhaltung aufzumachen. Auch in diesem Bereich kann zu Beginn der Steuerberater für Sie tätig werden und dafür sorgen, dass alle Zahlen rund um Ihren Betrieb ordnungsgemäß erfasst werden.
Auf diese Weise können Sie sich jederzeit einen Überblick über die finanzielle Situation Ihres Unternehmens verschaffen, da bei kontinuierlicher Einreichung der entsprechenden Unterlagen ein stets aktualisierter Status abgerufen werden kann. Dies vereinfacht unternehmerische Entscheidungen erheblich, da der finanzielle Spielrahmen klar ist.
Eine Steuerberatung ist aber auch bereits in der Gründungsphase selbst von Vorteil. Mit einem Steuerberater lässt sich etwa besprechen, welche Rechtsform für das Unternehmen aus steuerlicher Sicht am meisten Sinn macht. Dabei werden dem Gründer aber selbstverständlich die neben den Steuern bestehenden Vorteile und Risiken, etwa im Hinblick auf eine mögliche persönliche Haftung, klar vor Augen gestellt.
Das StartUP wird auf diese Weise von Anfang an so ausgerichtet, dass das Unternehmen keine unnötigen Steuerlasten zu tragen hat. Im Zuge der Weiterentwicklung sorgt die Steuerberatung ebenfalls dafür, dass das Wachstum in eine auch steuerlich sinnvolle Richtung erfolgt.
Darüberhinaus macht es bei einem StartUP für Gründer Sinn, auch die persönliche Einkommensteuer vom gleichen Steuerberater erledigen zu lassen. Auf diese Weise kann jeweils abgeglichen werden, ob die unternehmerische Weiterentwicklung auch im Hinblick auf die private steuerliche Situation Sinn macht.
Gleiches gilt für Fragen im Hinblick auf den Gewinn des Unternehmens. Ob es hier steuerlich mehr Sinn macht, diesen zu reinvestieren, als Rücklage zu verwahren oder an die Teilhaber auszuzahlen hängt jeweils von einer Vielzahl von Faktoren ab. Aus diesen und vielen anderen Gründen macht es für Sie als Gründer Sinn, Für Ihr StartUP wie auch in Bezug auf Ihre privaten Steuern von Anfang an mit einem Steuerberater zusammenzuarbeiten.
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