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Wirtschaftsstandort Osnabrück

„Duales Studium – Katalysator oder Bremsklotz für die duale Ausbildung?

„Duales Studium – Katalysator oder Bremsklotz für die duale Ausbildung?

Bundesweit sind viele Ausbildungsplätze unbesetzt. Dieser Befund gilt auch für die Wirtschaftsregion Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim. Daher standen jetzt beim 3. Osnabrücker Gespräch Strategien im Raum, die Berufsausbildung attraktiver zu machen, um dem Trend zum Studium sowie dem demographischen Wandel wirksam zu begegnen. Ein besonderes Schlaglicht lag dabei auf dem dualen Studium, einer Kombination aus betrieblicher Ausbildung, Studium und Berufsschule. Zu dem digitalen Forum hatten die IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim und die Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) eingeladen. Knapp 100 Teilnehmer verfolgten die Veranstaltung und beteiligten sich an der Diskussion.

An der Schnittstelle von beruflicher und akademischer Bildung hat sich das duale Studium als beliebtes Format etabliert: Aktuell studieren mehr als 100.000 Jugendliche und junge Erwachsene „dual“ und konnten hierbei aus einem umfangreichen Angebot von knapp 2.000 dualen Studiengängen kombiniert mit Praxisphasen bei über 50.000 Kooperationspartnern wählen. Beim 3. Osnabrücker Gespräch ging es daher um die Frage, ob das duale Studium der dualen Berufsausbildung den Rang abläuft oder ob es ein Hebel sein kann, um gerade Leistungsstarke überhaupt für die duale Ausbildung zu gewinnen. Diese Fragen erörterten Prof. Dr. Bettina Langfeldt, INCHER/Universität Kassel, und Nils Pehmöller, Personalleiter der Kesseböhmer Holding KG in Bad Essen, sowie Malte Zboron, der kürzlich sein duales Studium bei Kesseböhmer abgeschlossen hat.

„Für die Wirtschaft liegt der Vorteil der dualen Studiengänge in dem Praxisbezug. Und darin liegt auch die besondere Herausforderung für diese Studienprogramme. Es geht darum, die Lernortkooperation zu stärken und die Praxisphasen gut mit dem Gesamtcurriculum zu verzahnen. Die qualitätssichernde Kooperation der unterschiedlichen Lernorte ist sicherzustellen“, erläuterte Prof. Dr. Bettina Langfeldt. Neben den unternehmensspezifischen Inhalten müsse der Fokus auf der breiten Qualifizierung für ein Berufsfeld liegen. Die Hochschulen und die Unternehmen hätten für diesen betrieblichen Part die gemeinsame Verantwortung. Durch Kommunikation und enge Absprachen müssten die Praxisphasen in der akademischen Lehre reflektiert werden. Daraus ergebe sich die ideale Kombination aus Theorie und Praxis, welche die dualen Studiengänge für Betriebe und Schulabgänger so attraktiv mache.

Die Entscheidung für Schüler mit Fachhochschulreife oder Abitur muss heute nicht mehr zwischen dualer Ausbildung und Studium erfolgen. In den ausbildungsintegrierten Studienprogrammen wird beides miteinander kombiniert. So wirken diese Studienmodelle auch als Katalysator für die betriebliche Ausbildung. „Ausbildungsintegrierte Studiengänge sind für leistungsstarke Absolventen besonders attraktiv, da wir mit der betrieblichen Ausbildung einen hohen Praxisbezug gewährleisten und den Grundstein für einen praxisnahen Karriereweg legen“, erläuterte Nils Pehmöller.

Deutlich wurde in der Diskussion, dass eine gute berufliche Bildung das geeignete Rüstzeug vermittle, um in der zunehmend digitalen Arbeitswelt erfolgreich zu sein. Ganz wesentlich sei dabei das lebenslange Lernen im Rahmen der Weiterbildung im Beruf oder auch durch die Wahrnehmung akademischer Bildungsangebote.

Hintergrund: IHK und DIHK widmen sich bei den Osnabrücker Gesprächen Themen aus der Berufsbildungsforschung und -praxis. Das Format ging 2021 an den Start. Im vergangenen Jahr hatte die IHK außerdem großes virtuelles Bildungssymposium durchgeführt.

Pressemeldung von  Industrie- und Handelskammer Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim

 

 

 

WEWRedakteur

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