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Bild von rob-armbruster auf Pixabay
Das niedersächsische Unternehmen Glencore Nordenham, ein führender Hersteller von Zink und Blei, hat im Rahmen des Bundesförderprogramms „Klimaschutzverträge“ einen Förderbescheid über rund 360 Millionen Euro erhalten. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck überreichte den symbolischen Scheck am Dienstag an den Geschäftsführer von Glencore Nordenham, Thomas Hüser. Diese Fördermittel ermöglichen es dem Unternehmen, seine Produktionsprozesse am Standort Nordenham über einen Zeitraum von 15 Jahren umfassend zu dekarbonisieren.
„Ich freue mich sehr, dass in Niedersachsen ein weiteres Leuchtturmprojekt entsteht, das die Transformation hin zu einer klimaneutralen Produktion weiter vorantreibt und damit einen Beitrag für die Zukunftsfähigkeit der niedersächsischen Wirtschaft leistet“, erklärte Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies. „Für solche wegweisenden Projekte ist eine integrierte Industrie- und Wirtschaftspolitik, die zentrale Elemente wie den Aufbau von Leitmärkten und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit umfasst, unbedingt notwendig. Unternehmen in Niedersachsen und Deutschland brauchen wirtschaftliche Rahmenbedingungen, die Investitionen in innovative und zukunftsweisende Projekte ermöglichen.“
Glencore-Geschäftsführer Thomas Hüser: „Mit dieser Förderung können wir unsere Produktionsprozesse nachhaltig umstellen und dabei entscheidende Schritte zur Reduzierung unseres CO₂-Ausstoßes unternehmen. Geplant ist unter anderem die Umstellung von Petrolkoks auf Biokohle, die wir selbst herstellen werden, sowie der Wechsel von Heiz- und Schweröl sowie Erdgas auf Wasserstoff. Diese Maßnahmen sind Teil unseres Engagements für eine umweltfreundlichere Zukunft und tragen gleichzeitig dazu bei, unsere Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern.“
Zum Hintergrund:
Mit dem Förderprogramm „Klimaschutzverträge“ unterstützt die Bundesregierung Industrieunternehmen dabei, große, klimafreundliche Produktionsanlagen zu errichten und zu betreiben, die sich andernfalls noch nicht rechnen würden. Durch das Förderprogramm sollen unmittelbar große Mengen Treibhausgas eingespart werden und die notwendige Markttransformation angestoßen werden: Klimaschutzverträge setzen einen Anreiz, die erforderlichen Technologien und Infrastrukturen schon jetzt in Deutschland zu entwickeln und zu bauen. Dadurch entstehen etwa Produktionsanlagen und Transportwege für Wasserstoff, Know-how in der Finanzierung, dem Bau und dem Betrieb von klimafreundlichen Anlagen sowie Märkte für klimafreundliche Endprodukte (sogenannte grüne Leitmärkte).
Pressemitteilung von: Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung
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