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VW investiert 1 Milliarde in Standort Emden – Passat geht, E-Auto kommt

VW investiert 1 Milliarde in Standort Emden – Passat geht, E-Auto kommt

Das VW Werk in Emden wurde bereits im Jahr 1964 gegründet und ist einer der bedeutendsten Arbeitgeber in der Region Weser-Ems. Zurzeit werden hier die Modelle „Passat“ als Kombi und Limousine sowie „Arteon“ als Coupé gebaut. In naher Zukunft wird es aus verschiedenen Gründen einige drastische Veränderungen im Emdener VW Werk geben.

 

Probleme für das Emdener VW Werk: Kurzarbeit und Stellenabbau

Der zurzeit im Emden produzierte VW Passat gehörte mit einem Anteil von rund 20 % an den von Volkswagen verkauften Autos lange zu einem der beliebtesten Modelle des Unternehmens. In den letzten Jahren hat sich dieser Anteil in etwa halbiert. Aus diesem Grund beschloss VW, die nächste Generation des Passat nicht mehr in Deutschland zu produzieren. Schon jetzt wird die Fertigung heruntergefahren: Für den Passat von rund 250.000 Stück auf rund 230.000 Stück bis Ende des Jahres 2018.

Die Folgen dieser Entscheidungen und der immer weiter nachlassenden Nachfrage konnte schon vor längerer Zeit im Emdener VW Werk beobachtet werden: So wurden die Produktionsphasen gekürzt und viele Mitarbeiter konnten nur noch Kurzarbeit im Werk leisten.

Da Leiharbeiter des Werks nicht übernommen werden, haben viele von ihnen Emden bereits verlassen. Viele Mitarbeiter mit Festanstellung werden laut inoffiziellen Berichten in den vorzeitigen Ruhestand gehen müssen. Mindestens 500 Menschen werden ihren Job im VW Werk Emden verlieren – inoffiziell ist sogar von bis zu 1500 Personen die Rede.

Ungefähr ein Viertel der rund 30.000 sozialversicherungspflichtig beschäftigten Personen in Emden arbeiten zurzeit noch im Volkswagen Werk. Aus diesem Grund haben die Entscheidungen des VW-Konzerns massive Veränderungen zur Folge, gleichermaßen für die Angestellten des Werks als auch für die Stadt Emden insgesamt.

 

Die Zukunft des Werks: Jobgarantie und E-Autos

Der Stammbelegschaft wurde vom Volkswagen Konzern versprochen, dass sie ihre Jobs im VW Werk Emden bis mindestens 2028 behalten können. Neben der Einstellung der Produktion des VW Passat wird es eine weitere signifikante Änderung für das Werk in Ostfriesland geben: Innerhalb der nächsten drei Jahre wird die dortige Produktion auf Elektromobilität umgestellt.

Voraussichtlich werden dann elektrisch betriebene Kleinwagen in Emden produziert werden. Auch aufgrund der Entscheidung, in Zukunft  VW E-Autos in Emden bauen zu lassen, gehen Stellen verloren: Für ein E-Auto sind weniger Arbeitsschritte notwendig als für ein vergleichbares Auto mit Verbrennungsmotor. Selbst bei gleichen Produktionszahlen wie zuvor werden so weniger Arbeiter benötigt.

Der Konzern betont, dass er den Produktionsstandort rundum erneuert und zukunftssicher macht: So sollen ab 2023 bis zu fünf Modelle von Volkswagen, Seat und Skoda in Emden gebaut werden. Die Umstellung von Verbrennungsmotor- auf elektrisch betriebene Modelle erfolgt schrittweise, bis im Jahr 2027 nur noch E-Autos in Emden gebaut werden sollen. Diese Produktion dieser E-Autos soll CO2-neutral sein. Für die Neuorientierung des Werks in Emden möchte der VW-Konzern rund 1 Milliarde Euro investieren. Ebenfalls steht die Möglichkeit offen, in Zukunft eine Batteriefabrik in der Nähe zu eröffnen, um das VW Werk Emden direkt zu versorgen.

Da der Stellenabbau im VW Werk Emden so kurzfristig kommt, möchte das Unternehmen jene Mitarbeiter, die ihre Jobs verlieren werden, unterstützen. Sie sollen eine Abfindung in Höhe von 20.000 Euro erhalten oder aktiv dabei unterstützt werden, eine Stelle in einem anderen VW Werk, beispielsweise in Kassel oder bei Porsche in Stuttgart-Zuffenhausen, zu finden. Da dies mit einem Umzug verbunden ist, ist dies eine einschneidende Veränderung in das Leben der Angestellten. Porsche wirbt deshalb offen darum, die Angestellten, die ihren Job verlieren, zu übernehmen.

 

VW und Emden

Auf das Volkswagen-Werk in Emden werden in naher Zukunft einige signifikante Änderungen zukommen. Diese sieht der VW-Konzern als notwendig an, um auf eine stark nachlassende Nachfrage beim früheren Verkaufsschlager VW Passat zu reagieren.
Zwar soll in Emden zukünftig ein VW E-Auto gebaut werden, um das Werk zukunftssicher zu machen, dennoch werden mindestens 500 Stellen im VW Werk Emden in den kommenden Jahren verloren gehen.

 

Weser-Ems-Wirtschaft

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