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Marketing & Medien

6 Tipps zum Content-Marketing: Erstelle hochwertige und ansprechende Inhalte

6 Tipps zum Content-Marketing: Erstelle hochwertige und ansprechende Inhalte

Ein effektives Content-Marketing ist heute unerlässlich, um online erfolgreich zu sein. Das Erstellen hochwertiger und ansprechender Inhalte spielt dabei eine entscheidende Rolle. Doch wie gelingt es, Inhalte zu erstellen, die nicht nur informativ sind, sondern auch das Interesse der Zielgruppe wecken und zu einer starken Markenpräsenz führen? In diesem Beitrag stellen wir sechs praktische Tipps vor, die genau dabei helfen.

Was ist jedoch zu beachten, bevor man mit dem Content-Marketing startet?

Bevor wir uns nun jedoch dem Content-Marketing widmen, weißen wir darauf hin, dass man zuerst einen ganzheitlichen Marketing-Plan erstellen sollte. Dies kann für KMU’s binnen weniger Klicks mit einem digitalen Marketingplaner erfolgen. Erst sobald der Marketingplan erstellt wurde, sollte man mit Content-Marketing und anderen Marketingmaßnahmen starten. Es ist nämlich essenziell zuerst die Konkurrenz, die Zielgruppe, die Marketingziele, sowie weitere Faktoren zu kennen. Sobald man die Daten hat, kann es mit dem Content-Marketing jedoch losgehen. Hier nun 6 hilfreiche Tipps für guten Content:

Tipp #1 – Gute Recherche

Schon bevor man den Content überhaupt erstellt, gibt es einiges zu beachten. Hier sind die wichtigsten Punkte, um relevanten Content zu erstellen.

  • Man sollte sich überlegen, welches Thema relevant für die Zielgruppe sein könnte und danach gezielt nach Inhalten recherchieren.
  • Im Anschluss gilt es dann die richtigen Keywords zu finden. Das funktioniert am besten über diverse Keyword-Tools. Hierbei gilt es Werte wie Suchvolumen, Keyword-Difficulty sowie die Konkurrenz unter Betracht zu beziehen.
  • Zu guter Letzt sollten man sich danach noch überlegen, welche Art von Content man produzieren sollte. Je nachdem welches Thema man wählt, bieten sich unterschiedliche Arten an, wie zum Beispiel Listicle, Blog-Artikel, How-to Article, etc.

Tipp #2 – Sprache an die Zielgruppe anpassen

Im Allgemeinen ist es wichtig, dass Texte leicht verständlich sind und nicht zu viele Fachwörter enthalten. Dabei sollte man auch auf kurze und nicht zu komplizierte Sätze achten. Immerhin möchte man in der Regel ein möglichst breites Publikum ansprechen. Besonders bei Nischenthemen ist es aber ratsam, auf das richtige Vokabular zu achten. Wer sich mit einem bestimmten Thema genauer beschäftigen möchte, wird sich wundern, wenn in einem Text falsche oder ungenaue Wörter genutzt werden. Der Inhalt des Textes erscheint dann schnell unprofessionell und nicht vertrauenswürdig.

Tipp #3 – Leicht lesbarer Content

Viele Nutzer möchten den Text schnell überfliegen können, um herauszufinden, ob er für sie relevante Informationen enthält. Niemand ist bereit mehrere Minuten einen Text zu lesen, um dann herauszufinden, dass er keinen Mehrwert hatte. Daher sollte man, wenn möglich, schon zu Beginn eine Zusammenfassung der Inhalte geben. Es hilft auch den Inhalt des Textes, zum Beispiel mit Hervorhebungen im Text und relevanten Unterüberschriften zu gliedern. Das führt auch dazu, dass der Text aufgebrochen und leichter zu lesen ist, was den Text für den Leser attraktiver macht. Reinen Blocktext sollte man vermeiden, dazu sollte man genügend Absätze einfügen, aber auch Mittel wie Bilder, Infografiken und Tabellen nutzen.

Tipp #4 – Einheitliche Ansprache und Schreibweisen

Entsprechend der Zielgruppe sollte man sich für eine Form der Ansprache entscheiden, die man möglichst in allen Texten nutzt. Entweder man spricht den Leser formal (Sie) oder informal (du) an oder nutzt einen Text ohne direkte Ansprache. Auch bei Wörtern, für die verschiedene Schreibweisen möglich sind, sollte man sich auf eine Form festlegen.

Tipp #5 – Natürliche Texte

Auch wenn man einen SEO Text erstellt, sollte der Text natürlich klingen und leicht gelesen werden können. Es ist nicht ratsam den Text mit unnatürlichen Formulierungen zu erstellen, in der Hoffnung bessere SEO Rankings zu erhalten. Google wertet solche Texte mittlerweile ab. Wenn nötig, sollten daher Füllwörtern zwischen den Keywords genutzt werden. Anstatt über eine “Isolierflasche Strohhalm” zu schreiben, nutzt man besser die Formulierung “Isolierflasche mit Strohhalm”. Google erkennt trotz des Füllwortes dazwischen, dass der Text für das Keyword relevant ist.

Tipp #6 – Die technische Gestaltung

Bei der Erstellung der Inhalte und der Gestaltung der Webseite sollte man auch immer an mobile Nutzer denken. Die Webseite und die Inhalte sollten auch auf Mobilgeräten gut aussehen, denn viele Suchanfragen werden über das Smartphone oder Tablet gemacht. Außerdem sollte man die Ladezeit der Website im Auge behalten. Dauert das Laden der Seite zu lange, führt das dazu, dass Besucher ungeduldig sind und eine andere Seite besuchen. Damit der Content für alle zugänglich ist, sollte man die Richtlinien und Anforderungen für Barrierefreiheit beachten.

Ergebnisse auswerten & Content anpassen

Damit man auch das gewünschte Ziel erreicht und nicht nur blind immer weiter neuen Content erstellt, ist es wichtig, die Wirkung des Contents zu überprüfen. Hat man tatsächlich jemanden erreicht und auch die Menschen, die man erreichen wollte? Falls der Content nicht die gewünschten Ergebnisse erzielt, sollte man herausfinden, woran das liegt. So kann man die Fehler zukünftig vermeiden und neue Wege ausprobieren. Im Internet ändern sich Trends auch immer wieder, daher sollte man immer auf dem Laufendem bleiben, damit die Inhalte nicht irrelevant werden.

WEWRedakteur

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