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IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf überreichte Meppens Bürgermeister Helmut Knurbein die Auszeichnung „Ausgezeichneter Wohnort für Fachkräfte“, die die Stadt als erste in der Wirtschaftsregion zum zweiten Mal erhalten hat (Bildquelle: IHK).
Die Stadt Meppen ist erneut „Ausgezeichneter Wohnort für Fachkräfte“. Marco Graf, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim, übergab die Urkunde zum erfolgreichen Bestehen des IHK-Qualitätszeichens im Meppener Rathaus an Bürgermeister Helmut Knurbein. Damit ist Meppen die erste Kommune in der IHK-Region, die zum zweiten Mal ausgezeichnet wurde.
„Die Stadt Meppen hat uns gezeigt, dass sie die Auszeichnung zu Recht getragen hat und auch weiterhin tragen wird. Sie war die erste Kommune in unserer Region, die sich der Auditierung gestellt und diese erfolgreich durchlaufen hat“, so Graf. Geprüft wurden die Angebote der Stadt, die für Fachkräfte wichtig sind, etwa die Aspekte Beruf und Familie, Angebote für internationale Fachkräfte sowie Lebensqualität.
Um die Auszeichnung zu erlangen, musste Meppen in insgesamt 38 Kriterien Rede und Antwort stehen, die in fünf Handlungsfelder zusammengefasst wurden. Punkten konnte die Kreisstadt beispielsweise in den Bereichen „Zuzug leicht gemacht“ sowie „Lebensqualität“. Positiv bewertet wurden unter anderem die verschiedenen Angebote für Neubürger – unter anderem das Gutscheinheft, welches diese bei der Anmeldung erhalten, oder der Neubürgerempfang mit anschließendem Neujahrskonzert.
Als besonders erfreulich hob Graf hervor, dass die Stadt Meppen alle fünf Entwicklungsziele, die im Rahmen der erstmaligen Auszeichnung vereinbart wurden, umsetzen konnte. Hier zählte, die Informationen für Neubürger bzw. Fachkräfte auf der Website der Stadt zu vertiefen. Ebenso wurden der Krippenausbau weiter vorangetrieben und das Gutscheinheft für Neubürger ausgeweitet. „Diese Maßnahmen zeigen, dass die Stadt Meppen kontinuierlich an ihrer Attraktivität für Bürgerinnen und Bürger arbeitet“, so Graf.
„Mit den unterschiedlichsten Maßnahmen und Projekten zielen wir darauf ab, die Aufenthalts- und Lebensqualität unserer Stadt stetig zu optimieren und weiterzuentwickeln. Mit dem IHK-Qualitätszeichen wird der Erfolg unserer Arbeit einmal mehr belegt und ist zugleich Ansporn, diesen Weg weiterzuverfolgen“, betont Bürgermeister Helmut Knurbein.
Die erneute Auszeichnung Meppens ist für fünf Jahre befristet, dann soll eine erneute Überprüfung stattfinden. Bis dahin möchte die Stadt unter anderem die Betreuungsquote weiterhin steigern und die Neubürgerbroschüre aktualisieren und modernisieren. Diese und weitere Vorhaben wurden bei der Auszeichnung als Entwicklungsziele für die kommenden Jahre vereinbart.
Den in Meppen ansässigen Unternehmen bieten Stadt und IHK an, mit dem Qualitätszeichen für ihren Standort zu werben und Fachkräfte anzusprechen. Hierzu können die Betriebe das Logo des Projektes nutzen und sich bei Interesse an die Stadt Meppen (Kontakt: Anna-Lena Janning, E-Mail: A.Janning@meppen.de) oder die IHK (Kontakt: Christian Weßling, E-Mail: wessling@osnabrueck.ihk.de) wenden.
Das Audit „Ausgezeichneter Wohnort für Fachkräfte“ ist eine Initiative der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim. Mit dem Instrument möchte die IHK mit den Kommunen in einen Dialog darüber treten, welche Strategien und Maßnahmen vorbildlich sind, um ein attraktiver Wohn- und Arbeitsort für potenzielle Neubürger zu sein. Auf Basis eines erprobten Fragebogens mit 38 Fragen in fünf verschiedenen Handlungsfeldern können sich Kommunen zertifizieren lassen und so belegen, dass sie vorbildliche Angebote und Services für (Neu-) Bürger bereithalten. Alle Städte sowie Samt- und Einheitsgemeinden in der Region Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim können das Audit bei der IHK beantragen. Weitere Informationen sind unter www.ihk.de/osnabrueck (Nr. 4838444) abrufbar.
Pressemeldung von Industrie- und Handelskammer Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim
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