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Überregional

Wirtschaftsministerium fördert innovatives Technologieunternehmen aus dem Landkreis Celle mit rund 3,1 Millionen Euro

Wirtschaftsministerium fördert innovatives Technologieunternehmen aus dem Landkreis Celle mit rund 3,1 Millionen Euro

Das Land Niedersachsen fördert das Unternehmen Qwantica Produktion im Landkreis Celle mit 3,14 Millionen Euro. Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann hat heute einen entsprechenden Förderbescheid an das Unternehmen überreicht. Unternehmensgründer Edgar van Hattum hat eine magnetokalorische Paste entwickelt, die mit einer geringen Energiezufuhr eine hohe und gleichzeitig effiziente Wärmeleistung erzielt. Dabei werden Moleküle und Ionen zwischen Kohlenstoffschichten eingelagert und mittels Niedervolt in Energie umgewandelt.

Die Förderung stößt Gesamtinvestitionen in Höhe von 19,5 Millionen Euro an, die in den Bau einer neuen Betriebsstätte in Bergen fließen sollen. Es sollen neue Produktionshallen, -anlagen sowie ein Forschungs- und Bürogebäude entstehen. Zusätzlich wird auch in moderne IT-Infrastrukturen und Software investiert. So soll das Unternehmen im Juni 2022 seinen Betrieb in Bergen aufnehmen.

Wirtschaftsminister Althusmann: „Mit diesem innovativen Vorhaben können künftig technische Möglichkeiten und Anwendungen entwickelt werden, die einen wesentlichen Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen und zum Klimaschutz beitragen. Hochspezialisierte Unternehmen wie die Qwantica Produktion sind für den Wirtschaftsstandort Niedersachsen und die Region von großer Bedeutung. Sie schaffen hochwertige Arbeitsplätze und tragen darüber hinaus durch ihr innovatives Produkt zur Optimierung von anderen Produktionsbereichen und Produktneuentwicklungen bei.“

Erste angefertigte Prototypen belegen die Funktionsweise und effiziente Energieausbeutung der magnetokalorischen Paste. Bevorzugt werden 9V – 48V Gleichstrom, was in der Risikokategorie einer elektrischen Kinderspieleisenbahn eingeordnet wird. Die magnetokalorische Paste wird wie eine Farbe auf verschiedenen Materialien wie Papier, Holz, Keramik, Metall, Kunststoff, Textilien aufgetragen. So lassen sich beispielsweise Textilheizungen (z.B. für Zelte oder Bekleidung produzieren, CO2-emissionsfreie Heizungen für Industriehallen, Fußboden-, Wand- und Deckenheizungen für Wohngebäude, Tragflächenenteisung bei Flugzeugen produzieren oder Schiffsrümpfe beheizen, um Muschelbewuchs zu vermeiden und damit die Reibung und den Kraftstoffverbrauch zu reduzieren.

Als weitere Einsatzmöglichkeiten soll an Kühlsystemen, speziellen Arten der Stromgewinnung, einer Abschirmung als EM-Absorber, der Eliminierung von multiresistenten Keimen in Krankenhäusern sowie feuerfesten Stoffen geforscht werden. Diese Forschung und Entwicklung soll in der geplanten Produktionsstätte Bergen erfolgen.

Insgesamt entstehen durch das Investitionsvorhaben 31,5 neue Arbeitsplätze in der Region.

Hintergrund:

Basis dieser Förderung ist die einzelbetriebliche Investitionsförderung, mit der das Land Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft bei Investitionen in den strukturschwächeren Gebieten des Landes unterstützt. Ziel ist es, das Einkommen und die Beschäftigung in diesen Regionen zu erhöhen und zu sichern und damit regionale Entwicklungsunterschiede abzubauen. Die Fördermittel stammen aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW).

Quelle Pressemeldung von  Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung

WEWRedakteur

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