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Wirtschaftsstandort Grafschaft Bentheim

Bad Bentheim bleibt ein „Ausgezeichneter Wohnort für Fachkräfte“

Die Stadt Bad Bentheim erhält erneut das IHK-Qualitätszeichen „Ausgezeichneter Wohnort für Fachkräfte“. Die entsprechende Urkunde nahm Bürgermeister Volker Pannen aus den Händen von Frank Hesse, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim entgegen. Damit wird das Engagement des Kurorts für eine attraktive Lebens- und Arbeitsumgebung für Fachkräfte nach der erstmaligen Auszeichnung vor drei Jahren erneut gewürdigt.

„Bad Bentheim konnte in vielen geprüften Bereichen sehr gute Ergebnisse erzielen und beweist damit erneut, dass es ein attraktiver Wohnort für Fachkräfte ist“, betonte Hesse. Die Stadt habe sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und insbesondere mit familienfreundlichen Betreuungsangeboten, digitalen Bürgerservices und einer aktiven Stadtentwicklung überzeugt.

Die Verleihung des Qualitätszeichens basiert auf einem strukturierten Prüfprozess, bei dem 38 Kriterien in fünf zentralen Handlungsfeldern bewertet werden. Dazu zählen die strategische Zielsetzung, die Erleichterung des Zuzugs, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Integration ausländischer Fachkräfte sowie die allgemeine Lebensqualität. Um die Auszeichnung zu erhalten, müssen Kommunen mindestens 70 Prozent der möglichen Punkte erreichen.

„Bad Bentheim überzeugt als lebenswerter Wohnort, der gezielt auf die Bedürfnisse von Fachkräften eingeht“, betonte Hesse bei der Übergabe der Urkunde. Neben dem vielfältigen Kultur- und Freizeitangebot hebe sich die Stadt besonders durch ihre familienfreundlichen Strukturen hervor, insbesondere durch eine überdurchschnittlich gut ausgebaute Betreuungsinfrastruktur. Auch für Neubürger werde viel getan, etwa durch die zweimal jährlich stattfindende Willkommensveranstaltung in der Grundschule Bad Bentheim.

Auch das kulturelle Leben in Bad Bentheim trage zur hohen Lebensqualität bei. Veranstaltungen wie der Weihnachtsmarkt, das Weinfest, die Ritterspiele und das Food-Truck-Festival bieten ein abwechslungsreiches Programm für Einwohner und Besucher. Zudem habe die Stadt mit gezielten Maßnahmen die Attraktivität der Innenstadt gesteigert und auch der Stadtteil Gildehaus habe sich durch umfassende Sanierungsmaßnahmen positiv entwickelt.

Trotz der positiven Entwicklungen bleiben einige Herausforderungen bestehen. „Noch nicht alle ursprünglich gesetzten Entwicklungsziele wurden erreicht, doch Bad Bentheim hat sich verpflichtet, diese in den kommenden Jahren weiterzuverfolgen“, erklärte Hesse. Dazu zählt die Einführung eines Willkommenspaketes für Neubürgerinnen und Neubürger, die Übersetzung der Internetseite in englischer Sprache sowie die Einführung von Belegplätzen für Unternehmen in Kita-Einrichtungen.

„Die Auszeichnung belegt unsere erfolgreichen Bemühungen, hier in Bad Bentheim weiterhin attraktive Lebens- und Arbeitsbedingungen für Fachkräfte zu schaffen. Die Stadt wird ihr Engagement fortsetzen und die vereinbarten Entwicklungsziele konsequent verfolgen“, betonte Bürgermeister Pannen.

Mit der erfolgreichen Reauditierung kann Bad Bentheim das IHK-Qualitätszeichen nun für weitere fünf Jahre führen. Den in Bad Bentheim ansässigen Unternehmen bieten Stadt und IHK an, mit dem Qualitätszeichen für ihren Standort zu werben und Fachkräfte anzusprechen. Hierzu können die Betriebe das Logo des Projektes nutzen und sich bei Interesse an das Stadtmarketing (Kontakt: Cathelijne Lacina, E-Mail: lacina@stadt-badbentheim.de) oder die IHK (Kontakt: Christian Weßling, E-Mail: wessling@osnabrueck.ihk.de) wenden. Auch über die Auszeichnung hinaus wollen die Stadt Bad Bentheim und die IHK den Austausch mit der Wirtschaft weiter stärken und planen daher ein Unternehmerfrühstück, bei dem Betriebe über das Qualitätszeichen sowie die Standortentwicklung informiert und zu diesen sowie weiteren Themen ins Gespräch gebracht werden.

Hintergrund:

Das Audit „Ausgezeichneter Wohnort für Fachkräfte“ ist eine Initiative der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim. Mit dem Instrument möchte die IHK mit den Kommunen in einen Dialog darüber treten, welche Strategien und Maßnahmen vorbildlich sind, um ein attraktiver Wohn- und Arbeitsort für potenzielle Neubürger zu sein. Auf Basis eines erprobten Fragebogens mit 38 Fragen in fünf verschiedenen Handlungsfeldern können sich Kommunen zertifizieren lassen und so belegen, dass sie vorbildliche Angebote und Services für (Neu-) Bürger bereithalten. Alle Städte sowie Samt- und Einheitsgemeinden in der Region Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim können das Audit bei der IHK beantragen.

Pressemeldung von  Industrie- und Handelskammer Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim

Weser-Ems-Wirtschaft

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