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ADFC-Auditor Uwe Schmidt (3.v.l.) überreicht Jörg Stahlmann, Vizepräsident für Verwaltung und Finanzen, das Zertifikat „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“. Mit dabei (v.l.): Ajana Behrend, Gebäudemanagement, Anna Krämer, Referentin Klimaschutzmanagement, Wolf Wiegand, Vorstand ADFC Oldenburg, Kikan Nelle, Referentin Klimaschutzmanagement mit Schwerpunkt Alltagsmobilität. Foto: Universität Oldenburg / Daniel Schmidt
Die Universität Oldenburg ist als „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ nach EU-weitem Standard ausgezeichnet worden. Anfang September erhielt sie vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) ein entsprechendes Zertifikat der Stufe „Silber“. Die Zertifizierung würdigt die zahlreichen Aktivitäten, mit denen die Universität das Fahrradfahren fördert.
„Wir haben uns diesem anspruchsvollen Zertifizierungsprozess gestellt, weil wir gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und als Arbeitgeber noch attraktiver werden wollen. Das Fahrradfahren ist für uns eng verbunden mit unserem Einsatz für Klimaschutz, Gesundheit und Nachhaltigkeit“, sagt Jörg Stahlmann, Vizepräsident für Verwaltung und Finanzen. Nächstes Ziel sei das Siegel der Stufe „Gold“, für das weitere Maßnahmen bereits geplant seien.
„Die Uni Oldenburg hat umfassende Maßnahmen implementiert, um das Fahrradfahren zu einem attraktiven und sicheren Teil des Arbeitswegs zu machen“, sagt Sara Tsudome, Projektleiterin beim ADFC. „Dieses Engagement wirkt sich nicht nur positiv auf die Gesundheit der Mitarbeitenden aus, sondern stärkt auch die Position als fortschrittlicher und umweltbewusster Arbeitgeber.“
Die Universität Oldenburg unterstützt Studierende wie Beschäftigte aktiv dabei, auf nachhaltige Mobilität „umzusatteln“. Das belegt ein ADFC-Bericht, der Grundlage der Zertifizierung ist. Die Campus-Standorte sind demnach zügig und sicher über das örtliche Radwegenetz mit vielen separaten Radwegen erreichbar. 55 Prozent der Mitarbeitenden und 60 Prozent der Studierenden fahren bereits mit dem Fahrrad zu den Standorten Haarentor und Wechloy.
Es gibt eine große Zahl an Abstellanlagen für Räder – mit insgesamt 4.330 Stellplätzen. 25 Prozent der Anlagen sind bereits überdacht, teils beleuchtet und modernisiert. Erst im September 2024 wurde eine neue überdachte Anlage mit 340 Stellplätzen zwischen Hörsaalzentrum und Gebäude A1 eröffnet. Mitarbeitende und Studierende können defekte Räder dort auch selbst in einer Servicestation, die dauerhaft zugänglich ist, wieder flott machen.
Auch der AStA bietet Studierenden besondere Services durch eine von einem Fahrradmechaniker betreute Selbsthilfewerkstatt. Das Engagement der Mitarbeitenden sei zudem sehr hoch – mit besonderen Stärken in der Kommunikation, heißt es in dem Bericht. Dazu tragen verschiedene Möglichkeiten der Vernetzung bei, etwa bei Feierabend-Radtouren und Verkehrssicherheitstrainings. Nicht zuletzt ist die Universität in diesem Jahr auch wieder mit einem eigenen Team bei der Aktion „Stadtradeln“ in Oldenburg vertreten.
Die Zertifizierung „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ wird in Deutschland exklusiv vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) im Rahmen einer EU-weiten Initiative vergeben und ist drei Jahre gültig. Das Zertifikat bewertet unter anderem die Anzahl und Qualität von Fahrradabstellanlagen, Umkleide- und Duschmöglichkeiten, Anreize zur Fahrradnutzung sowie Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs. Je nach Erfüllungsgrad wird das Siegel in den Kategorien „Bronze“, „Silber“ und „Gold“ verliehen.
„Wir werden die Universität in den kommenden Jahren noch fahrradfreundlicher gestalten“, sagt Kikan Nelle, universitäre Klimaschutzmanagerin mit Schwerpunkt Alltagsmobilität. Um dem Siegel „Gold“ näher zu kommen, plant die Universität bereits mit einer weiteren Fahrradservicestation an der Mensa auf dem Campus Wechloy sowie zusätzlichen überdachten Stellplätzen an beiden Standorten. Außerdem können Uni-Mitarbeitende künftig von einem Fahrradleasing-Angebot profitieren – laut aktuellem Plan des Landes Niedersachsen soll das im Laufe des Jahres 2026 umgesetzt werden.
Pressemeldung von Universität Oldenburg
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