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„Langzeitarbeitslosigkeit schon im Vorfeld verhindern“

„Langzeitarbeitslosigkeit schon im Vorfeld verhindern“

Quakenbrück. Bilanz ziehen und Ziele für die künftige Arbeit setzen: Darum ging es jetzt bei einem Treffen des niedersächsischen Wirtschaftsministeriums und dem Leitungsteam der kommunalen Arbeitsvermittlung MaßArbeit/Jobcenter. Getroffen hatte man sich im Mehrgenerationenhaus in Quakenbrück, denn hier trägt ein Partner der MaßArbeit die Verantwortung, der EJF (Evangelisches Jugend- und Fürsorgewerk). „Die gemeinsamen Projekte mit dem EJF gründen sich auf ein Grundprinzip der kommunalen Jobcenter“, erläuterte MaßArbeit-Vorstand Lars Hellmers: „Es geht nicht nur um die Wiedereingliederung der Menschen in den Arbeitsmarkt, sondern auch um Prävention von Langzeitarbeitslosigkeit und Unterstützung der betroffenen Personen im Alltag.“

Die kommunalen Jobcenter wie die MaßArbeit werden von den Bundesländern kontrolliert. Doch welche Kriterien bestimmen den Erfolg? Das ist klar festgelegt: die Hilfebedürftigkeit der Leistungsberechtigten soll sich verringern, sie sollen besser in den Arbeitsmarkt integriert werden und langfristiger Leistungsbezug soll nach Möglichkeit vermieden werden. Soweit, so einleuchtend. Spannend ist aber das wie: „Hier setzen wir ganz intensiv auf regionale Strukturen“, so Hellmers: Im Landkreis Osnabrück gebe es ein dichtes Netzwerk von Partnern, darunter die Wirtschaftsförderung WIGOS, das Jugendamt, die Sucht- und Schuldenberatungen der Verbände oder die Familienservicebüros der Kommunen im Bereich der Kinderbetreuung. „Wir bieten den Bewerberinnen und Bewerbern damit Hilfen aus einer Hand: Eine große Erleichterung für die arbeitsuchenden Menschen.“ Doch auch freie Träger spielen eine wichtige Rolle, etwa bei der Qualifizierung, beim Kompetenztraining, aber auch bei der Alltagshilfe.

Das zeigt beispielhaft das Büro für Behördenangelegenheiten des EJF im Mehrgenerationenhaus, das die MaßArbeit unterstützt. Hier gibt es für Ratsuchende Unterstützung beim Verstehen und Ausfüllen von amtlichen Briefen, es werden Erstkontakte zu Behörden hergestellt, aber auch durch gestellte Dolmetscherinnen und Dolmetscher Sprachbarrieren überwunden“, erläuterte EJF-Bereichsleiterin Stephanie Thiering. Das Angebot werde gut angenommen, besonders auch von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Die MaßArbeit arbeite mit Geldern des Bundes – da gehe es nicht ohne formale Anträge, Prüfungen und ein festgeschriebenes Verfahren, schilderte Hellmers. Gerade deshalb sei es ein Anliegen der MaßArbeit, Menschen an die Hand zu nehmen, sie kompetenter und selbstbewußt im Umgang mit der deutschen Bürokratie zu machen.

Weitere Projekte für junge Menschen, die die kommunale Arbeitsvermittlung finanziere und an denen der EJF sich beteilige, seien „Jugend stärken im Quartier“ und das gerade ausgelaufene „Deine Chance“. „Jugend stärken im Quartier“ wird mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) umgesetzt und unterstützt junge Menschen dabei, sich in Schule, Ausbildung, Arbeit und Gesellschaft zu integrieren. Ziel ist, sie zu aktivieren und in ihren Fähigkeiten und ihrer Persönlichkeit zu stärken. Das Projekt „Deine Chance“ richtete sich an Jugendliche ab 14 Jahren, die schulmüde sind und gerichtlich auferlegte Sozialstunden ableisten müssen. Mit vielfältigen Maßnahmen wurde darauf hingearbeitet, eine Rückkehr an die Schule und einen Schulabschluss zu ermöglichen.

Hellmers freute sich, dass auch das niedersächsische Wirtschaftsministerium von den Projekten beeindruckt war. „Den Kolleginnen und Kollegen aus Hannover immer wieder aus der Praxis zu berichten und Transparenz über unsere Arbeit herzustellen, ist dem ganzen MaßArbeit-Team sehr wichtig.“

Quelle Pressemeldung von  Maßarbeit

 

WEWRedakteur

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