.gdpr{position: fixed; bottom: 0; left: 0; right: 0; z-index:99999;} .gdpr_w{padding:20px 40px;background: #383B75;width: 95%;position: relative;margin: 0% auto;display: inline-flex;} .gdpr_t h3, .gdpr_fmi{ font-size: 16px; color:#fff; margin: 0; font-weight: 400; } .gdpr_fmi a{ text-decoration:underline; margin-left: 10px; color:#fff; opacity: .8; } .gdpr_fmi a:hover{ opacity: 1; color:#fff; } .gdpr-l{ display: flex; flex-direction: row; align-items: center; order: 0; } .gdpr_t, .gdpr_fmi{ display:inline-block; } .gdpr_t p{display:none;} .gdpr_x {position: absolute;right: 18px;top: 6px; cursor:pointer;color: #fff;visibility: hidden;} .gdpr_yn{ text-align: right; order: 0; flex-grow: 1; } .gdpr_yn form{display: inline;} .gdpr_yn button{background: #FFFC26;border: none;color: #333;padding: 8px 40px;font-size: 15px;margin: 0 3px;font-weight: 600;cursor: pointer;} .gdpr_yn .gdpr_n{background: transparent;} amp-consent{position: relative;margin-left: 10px;width: auto;background: transparent;margin:0;left:40%;} .gdpr_fmi span, .gdpr_fmi a:before{ display:none; } .gdpr-btns{ display:inline-flex; align-items: center; } .gdpr_yn .acp{ order: 1; } .rej button{ font-size: 15px; padding: 0; font-weight: 500; margin-right: 20px; cursor: pointer; color:#fff; } .rej button:hover{ text-decoration:underline; } @media(max-width:768px){ .gdpr-l{display:inline-block;} .gdpr_fmi a{margin:0;} .gdpr_t, .gdpr_fmi { display: block; line-height: 1.4; } .gdpr_w{padding:10px 15px; display:inline-block;text-align:left; } .gdpr_yn { margin-top: 10px; text-align: center; } } footer amp-consent.amp-active { z-index:9999; display: initial; position: inherit; height:20px; width:100%; } body[class*="amp-iso-country-"] .amp-active{ display: contents; } #post-consent-ui { position: fixed; z-index: 9999; left: 45%; margin-top: 10px; top: 0; } amp-web-push-widget button.amp-subscribe { display: inline-flex; align-items: center; border-radius: 5px; border: 0; box-sizing: border-box; margin: 0; padding: 10px 15px; cursor: pointer; outline: none; font-size: 15px; font-weight: 500; background: #4A90E2; margin-top: 7px; color: white; box-shadow: 0 1px 1px 0 rgba(0, 0, 0, 0.5); -webkit-tap-highlight-color: rgba(0, 0, 0, 0); } .amp-logo amp-img{width:190px} .amp-menu input{display:none;}.amp-menu li.menu-item-has-children ul{display:none;}.amp-menu li{position:relative;display:block;}.amp-menu > li a{display:block;} /* Inline styles */ img.acss139cf{background-color:#0866FF;}img.acss5fb42{background-color:#1D9BF0;}img.acss6ea51{background-color:#12AF0A;}img.acssf894b{background-color:#165B66;}img.acss41d44{background-color:#007BB5;}div.acss138d7{clear:both;}div.acssf5b84{--relposth-columns:3;--relposth-columns_m:2;--relposth-columns_t:2;}div.acssae964{aspect-ratio:1/1;background:transparent no-repeat scroll 0% 0%;height:150px;max-width:150px;}div.acss499bf{color:#333333;font-family:Arial;font-size:12px;height:100px;} .icon-widgets:before {content: "\e1bd";}.icon-search:before {content: "\e8b6";}.icon-shopping-cart:after {content: "\e8cc";}
Energiewirtschaft

Energiewende: Industrie sieht Wettbewerbsfähigkeit gefährdet und investiert verstärkt im Ausland

Energiewende: Industrie sieht Wettbewerbsfähigkeit gefährdet und investiert verstärkt im Ausland

„Für 74 Prozent der Industrieunternehmen in unserer Region ist die Energiewende mit negativen Folgen für ihre Wettbewerbsfähigkeit verbunden, 24 Prozent haben bereits Produktionskapazitäten ins Ausland verlagert oder planen es“, stellte Anke Schweda, Geschäftsbereichsleiterin Standortentwicklung, Energie und Innovation, die Kernergebnisse der aktuellen Energieumfrage der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim im Rahmen des Online-Formats „Energie-Espresso“ vor.

„Unsere Ergebnisse zeigen erneut, dass die Deindustrialisierung auch in unserer Region fortschreitet. Investitionen im Ausland sind häufig deutlich attraktiver. Unsere Unternehmen brauchen jetzt dringend bessere Rahmenbedingungen für Investitionen am Standort Deutschland. Hierzu gehören wettbewerbsfähige Energiepreise und Versorgungssicherheit. Als ein erster Schritt in diese Richtung gehört die Senkung der Netzentgelte ganz oben auf die Agenda der neuen Bundesregierung“, forderte Anke Schweda. Gerade die energieintensive Industrie sei unter den aktuellen politischen Rahmenbedingungen nicht länger wettbewerbsfähig: 24 Prozent der energieintensiven Betriebe gaben in der IHK-Umfrage an, dass sie ihre Produktion oder ihr Angebot einschränken müssten.

Anke Schweda richtete ihre Worte auch an Filiz Polat, die Parlamentarische Geschäftsführerin von Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag. Die Politikerin nahm als Gast am IHK- „Energie-Espresso“ teil. Dabei verwies die Bramscher Bundestagsabgeordnete auf entsprechende Initiativen der aktuellen Bundesregierung, etwa auf die Senkung der Stromsteuer. Gleichzeitig hob die Parlamentarierin die Vorzüge der Energiewende hervor: „Wir werden mittel- und langfristig wettbewerbsfähiger und unabhängiger durch die Erneuerbaren.“ Nach Auffassung der Vertreter der teilnehmenden Unternehmen reichten die bisher beschlossenen Einzelmaßnahmen allerdings nicht aus, um die Lage insbesondere der energieintensiven Industrie spürbar zu verbessern. Sie berichteten von massiven Problemen durch die hohen und volatilen Strompreise. Konkret kletterte der Strompreis Anfang November an einem trüben Tag ohne Wind auf bis zu 80 Cent pro Kilowattstunde.

Gleichzeitig belegen die Umfrageresultate das hohe Engagement der Unternehmen bei der Transformation: Fast die Hälfte der Industrie hat bereits in eigene erneuerbare Energien investiert, 26 Prozent planen weitere Schritte. 23 Prozent der Industrieunternehmen beschäftigen sich mit dem Thema Direktstromlieferverträge, sogenannten Power Purchase Agreements (PPAs) und haben diese entweder bereits umgesetzt oder planen dies. Wasserstoff bleibt zunächst noch ein Zukunftsthema: 34 Prozent der Industriebetriebe planen den Einsatz und halten diesen ab 2030 für realistisch, 64 Prozent wollen Wasserstoff nicht nutzen.

An der IHK-Umfrage hatten sich im Oktober 350 Unternehmen aus der Wirtschaftsregion Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim beteiligt.

Ansprechpartnerin: IHK, Anke Schweda, Tel.: 0541 353-210, E-Mail: schweda@osnabrueck.ihk.deoder unter www.ihk.de/osnabrueck (Nr. 474)

Pressemeldung von  Industrie- und Handelskammer Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim

Weser-Ems-Wirtschaft

letzte Posts

Sport als Standortfaktor: Warum Padel-Tennis für Unternehmer in der Region Weser-Ems eine Chance ist

Während in Süddeutschland und den Metropolregionen längst ein Court neben dem anderen aus dem Boden…

2 Tagen her

Totalschaden oder Reparatur: Wie die Entscheidung wirklich fällt

Totalschaden klingt endgültig. Ist es aber nicht, zumindest nicht im Sinne der Schadensregulierung. Ein Fahrzeug…

2 Wochen her

Wärmepumpe als Heizungsersatz: Was Hauseigentümer realistisch erwarten können

Die Wärmepumpe gilt als die Heizung der Zukunft. Förderprogramme, Medienberichte und Herstellerwerbung zeichnen ein sehr…

3 Wochen her

Nachhaltigkeit ohne Buzzwords: Welche ESG- und CSR-Maßnahmen im Mittelstand wirklich wirken – und welche vor allem Aufwand erzeugen

Nachhaltigkeit ist längst kein Randthema mehr für die Wirtschaft. Begriffe wie ESG (Environmental, Social, Governance)…

1 Monat her

Eventlocations im Wettbewerb: Welche Faktoren bei der Auswahl für Unternehmen entscheidend sind

Unternehmensveranstaltungen sind längst mehr als organisatorische Pflichttermine. Sie dienen der internen Kommunikation, stärken die Unternehmenskultur…

1 Monat her

Studie: Hormus-Blockade setzt globale Lieferketten unter Druck – Deutschland vor allem indirekt betroffen

Die aktuelle Blockade der Straße von Hormus – einer der wichtigsten Schifffahrtsrouten für den globalen…

2 Monaten her