Neue Spitze im Staatlichen Gewerbeaufsichtsamt Osnabrück

Neue Spitze im Staatlichen Gewerbeaufsichtsamt Osnabrück

Nach 21 Jahren als Leiterin des Staatlichen Gewerbeaufsichtsamtes Osnabrück wurde Gesche Saathoff-Schiche im Dezember vergangenen Jahres in den Ruhestand verabschiedet. Ihre Nachfolge hat zum 1. Januar 2020 Dr. Elvira Hector angetreten. „Die bisherige Leiterin hat das Amt Osnabrück sehr gut aufgestellt”, waren sich alle Teilnehmenden bei der Amtsübergabe einig.

Für ihre engagierte und erfolgreiche Arbeit dankte ihr Uwe Hoffmann vom Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz. Mit den Worten „Stets bereit mit viel Elan” und einer gemeinsamen Fahrradtour hatte sich die Belegschaft von ihrer langjährigen Chefin, einer begeisterten Radfahrerin, mit einer gemeinsamen Radtour verabschiedet.

Die neue Behördenleiterin Elvira Hector ist promovierte Biophysikochemikerin und kehrt aus dem Referat für Arbeitsschutz im Niedersächsischen Sozialministerium in Hannover jetzt zurück nach Osnabrück, wo sie im Gewerbeaufsichtsamt bereits langjährig als Abteilungsleiterin tätig war.

„Ich weiß, dass ich mich auf die hohe fachliche Kompetenz, die Einsatzbereitschaft und die praxisbezogene Vorgehensweise der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier am Standort verlassen kann”, so die neue Behördenleiterin. „Daher freue ich mich sehr darauf, gemeinsam mit diesem konstruktiv und innovativ arbeitenden Team aus vielen verschiedenen Fachbereichen die anspruchsvollen und komplexen Aufgaben der Gewerbeaufsicht zu bearbeiten.”

Das Staatliche Gewerbeaufsichtsamt Osnabrück mit seinen gut 65 Beschäftigten nimmt als eines der zehn Staatlichen Gewerbeaufsichtsämter landesweit Genehmigungs-, Überwachungs- und Beratungs-Aufgaben im Arbeits-, Umwelt- und Verbraucherschutz wahr.

Der Schutz von Mensch und Umwelt vor schädlichen Beeinträchtigungen wie Luftverunreinigungen, Lärm und Gerüchen sowie der Schutz der Beschäftigten und der Verbraucherinnen und Verbraucher vor Gesundheitsgefahren steht dabei im Vordergrund.

 

Quelle: Pressemeldung Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz