Osnabrück: Boys’Day: Zehn Jungen erkunden die IHK 

Verschaffen sich einen Eindruck über den Ausbildungsberuf: Die Teilnehmer des Boys'Day 2019:hinten von links: Vera Bergers, Magnus Fels, Gina Stefan, Lowik Hörnschemeyer Julius Gozian, Leo Klenke, Aram Al Aokey, Angelika Fischer, Anna Haarjohannmitte von links: Quinn Leimbrock, Till Schmitz, Simon Apffelstaedt, Can Igdebelivorne von links: Fabian Bornholt, Christoph Heinrich Hünefeld, Nabil Ghneim
Verschaffen sich einen Eindruck über den Ausbildungsberuf: Die Teilnehmer des Boys'Day 2019:hinten von links: Vera Bergers, Magnus Fels, Gina Stefan, Lowik Hörnschemeyer Julius Gozian, Leo Klenke, Aram Al Aokey, Angelika Fischer, Anna Haarjohannmitte von links: Quinn Leimbrock, Till Schmitz, Simon Apffelstaedt, Can Igdebelivorne von links: Fabian Bornholt, Christoph Heinrich Hünefeld, Nabil Ghneim

Osnabrück Boys’Day: Zehn Jungen erkunden die IHK

Osnabrück 30.03.2019: Beim Zukunftstag erhalten jedes Jahr Jungen und Mädchen Einblicke in Berufsfelder, in denen das jeweils andere Geschlecht stärker repräsentiert ist. Auch in diesem Jahr beteiligte sich die Industrie- und Handelskammer Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim erneut an der “männlichen” Hälfte von Deutschlands größtem Berufsorientierungsprojekt, dem Boys’Day.

Zehn Jungen im Alter von zehn bis 16 Jahren erlebten ein abwechslungsreiches Programm rund um den Ausbildungsberuf “Kaufmann für Büromanagement“. Um aus erster Hand zu erfahren, wie der Ausbildungsalltag aussieht, konnten die Jungen den Auszubildenden der IHK, Gina Stefan, Magnus Fels, Aram Al Aokey, Sophia Holle, Anna Haarjohann und Angelika Fischer, bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen und durften auch selbst aktiv werden, indem Sie beispielsweise eigenständig Flyer gestalteten.

“Wir wollten zeigen, dass der Beruf nicht nur attraktiv für Mädchen bzw. Frauen ist”, sagte Vera Bergers aus der Personalabteilung der IHK und ergänzte: “Es wäre schön, wenn wir den einen oder anderen Teilnehmer in ein paar Jahren als Auszubildenden in unserer IHK begrüßen dürfen.”

 

Quelle: Pressemeldung Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim