Wirtschaftsministerium stockt Digitalbonus Niedersachsen um weitere zehn Millionen Euro auf

Wirtschaftsministerium stockt Digitalbonus Niedersachsen um weitere zehn Millionen Euro auf

Wirtschaftsministerium stockt Digitalbonus Niedersachsen um weitere zehn Millionen Euro auf

Althusmann: Beliebtestes Förderprogramm der niedersächsischen Wirtschaft

Die niedersächsische Landesregierung stellt weitere zehn Millionen Euro für das Förderprogramm Digitalbonus Niedersachsen bereit. Ab sofort können kleine und mittlere Unternehmen in Niedersachsen wieder den Zuschuss von bis zu 10.000 Euro für Investitionen in die Digitalisierung von Produkten, Dienstleistungen oder Prozessen und zur Verbesserung der IT-Sicherheit beantragen.

Außerdem steht der Digitalbonus seit Kurzem auch für Investitionen in Videokonferenzanlagen und -technik, Homeofficetechnik und Telemedizintechnik zur Verfügung.

Seit der Einführung des Programms im September 2019 wurde der Digitalbonus Niedersachsen rund 2.600 Mal beantragt. Knapp 2.000 Anträge mit einem Gesamtvolumen von 14,7 Millionen Euro wurden bereits bewilligt und lösen in niedersächsischen Betrieben Investitionen von mehr als 41 Millionen Euro in digitale Hardware, Software und IT-Sicherheit aus. Das ursprüngliche Fördervolumen betrug 15 Millionen Euro.

Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann: „Der Digitalbonus Niedersachsen ist das beliebteste Förderprogramm der niedersächsischen Wirtschaft. Schon zu Jahresanfang zeichnete sich ab, dass das eingeplante Fördervolumen über 15 Millionen Euro bis zum Sommer erschöpft sein würde. Daher haben wir das Programm jetzt noch einmal um zehn Millionen Euro aufgestockt und stellen niedersächsischen Betrieben auch weiterhin einen Zuschuss von bis zu 10.000 Euro für Investitionen in die Digitalisierung bereit.”

Der Digitalbonus Niedersachsen kann ab sofort bei der NBank beantragt werden. Die Investitionen müssen mindestens 5.000 Euro betragen. Der Zuschuss beträgt bis zu 50 Prozent für kleine Unternehmen und bis zu 30 Prozent für mittlere Unternehmen.

Quelle: Pressemeldung  Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung